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Starterkulturen: Joghurt und Kefir zuverlässig selbst ansetzen

Mit der richtigen Kultur wird aus Milch über Nacht Joghurt oder Kefir. Hier findest du Kulturen von Milky für kleine und größere Ansätze.

Starterkulturen: Joghurt und Kefir aus der eigenen Milch

Milch wird nicht von allein dick. Dafür braucht es Bakterien, die den Milchzucker in Milchsäure umwandeln und das Eiweiß dabei ausflocken lassen. Genau das leisten unsere Starterkulturen von Milky: gefriergetrocknete Pulver, die du in warme Milch einrührst und anschließend in Ruhe arbeiten lässt. Du bekommst hier Joghurt- und Kefirkulturen in überschaubaren Portionen.

So läuft ein Ansatz ab

Die Milch wird erwärmt, die Kultur eingerührt, danach zählt nur noch gleichmäßige Wärme. Joghurtbakterien mögen es um die 42 Grad und brauchen je nach Kultur mehrere Stunden, Kefir arbeitet kühler und langsamer. Bleibt die Temperatur konstant, wird die Masse cremig statt körnig. Praktisch sind die kleinen Gebinde: Die Joghurtkultur mild ist auf einen Liter abgestimmt, die Joghurtkultur kommt als Dreierpack, die Kefirkultur als einzelne Portion. So kannst du ausprobieren, welcher Geschmack dir liegt, ohne gleich eine große Packung anzubrechen.

Joghurt, Kefir und der Unterschied

Joghurtkulturen bestehen aus Milchsäurebakterien und ergeben ein festes, mild-säuerliches Produkt. Die milde Fitness-Variante fällt dabei besonders zurückhaltend in der Säure aus und passt gut zu Müsli und Obst. Kefir bringt neben Milchsäurebakterien auch Hefen mit, wird dadurch dünnflüssiger, leicht prickelnd und schmeckt deutlich frischer. Für beides brauchst du keine Spezialausrüstung: ein sauberes Gefäß, ein Thermometer und einen warmen Platz genügen. Wer öfter ansetzt, arbeitet am bequemsten mit einem Kessel, der die Temperatur selbst hält.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält eine Kultur?
Ungeöffnet und kühl gelagert übersteht das Pulver viele Monate. Nach dem Öffnen dicht verschließen und zügig aufbrauchen, Feuchtigkeit ist der größte Feind.

Welche Milch eignet sich?
Frische Vollmilch vom eigenen Hof funktioniert bestens. Rohmilch vorher kurz aufkochen und wieder abkühlen, damit die Kultur freie Bahn hat.

Kann ich meinen Joghurt weiterimpfen?
Ein paar Runden klappt das mit etwas Joghurt aus dem letzten Ansatz. Irgendwann wird das Ergebnis dünner, dann startest du wieder mit frischer Kultur.

Starterkulturen für Joghurt und Kefir

Aus einem Liter Milch und einem Päckchen Pulver entsteht über Nacht ein fertiges Milchprodukt. Unsere Kulturen von Milky sind gefriergetrocknet, dadurch lange lagerfähig und einfach zu dosieren. Die Joghurtkultur gibt es im Dreierpack für mehrere Ansätze hintereinander, dazu eine milde Fitness-Variante, die auf einen Liter ausgelegt ist und wenig Säure entwickelt. Wer es frischer und spritziger mag, greift zur Kefirkultur: Sie enthält neben Milchsäurebakterien auch Hefen und ergibt ein dünnflüssiges, leicht prickelndes Getränk. Der Ablauf ist immer gleich: Milch erwärmen, Kultur einrühren, gleichmäßig warm halten und danach kühl stellen. Entscheidend ist eine konstante Temperatur, denn davon hängen Festigkeit und Geschmack ab. Ein sauberes Gefäß und ein Thermometer reichen für den Anfang völlig aus.