Dünger: Nährstoffe, die der Boden wirklich annimmt
Im Hausgarten entscheidet sich das meiste unter der Oberfläche. Wer Tomaten, Stauden oder Kräuter zieht, braucht keinen Schub für zwei Wochen, sondern eine Versorgung, die über die ganze Saison trägt. Genau dafür sind unsere Bio-Granulatdünger mit Chitin gemacht: Sie geben ihre Nährstoffe nach und nach ab, füttern dabei das Bodenleben mit und ersparen dir das ständige Nachdosieren.
Was Chitin im Boden bewirkt
Chitin steckt in Insektenpanzern und in den Zellwänden von Pilzen. Kommt es in die Erde, werden genau die Mikroorganismen aktiv, die diesen Stoff zersetzen – und die arbeiten nebenbei auch die übrige organische Substanz auf. Die Pflanze kommt dadurch leichter an das heran, was im Boden ohnehin gebunden ist. Statt eines Substrats, das nur noch Halt gibt, entsteht ein lebendiges Wurzelumfeld. Besonders deutlich merkst du das in Hochbeeten und Kübeln, wo die Erde nach ein, zwei Jahren spürbar müde wird.
Für jede Kultur die passende Mischung
Fruchtgemüse zehrt anders als eine Sommerblume, deshalb findest du hier keine Allzwecklösung. Der Tomatendünger ist auf Kulturen ausgelegt, die über Monate tragen, der Blühpflanzendünger auf Stauden, Beetpflanzen und Balkonkästen. Dazu kommt ein Universaldünger für Gemüsebeet und Kräuter sowie eine Variante, die auf das schnell auslaugende Substrat im Hochbeet abgestimmt ist. Alle kommen als streufähiges Granulat in der Ein-Kilo-Packung: kein Anrühren, kein Messbecher, im Hausgarten meist genug für eine komplette Saison.
Häufig gestellte Fragen
Wann streue ich den Dünger aus?
Am besten zum Saisonstart vor dem Pflanzen flach einarbeiten und angießen. Starkzehrer wie Tomaten oder Kürbis bekommen nach sechs bis acht Wochen eine zweite Gabe.
Kann ich damit überdüngen?
Granulat wirkt langsam, das Risiko ist deutlich kleiner als bei Flüssigdünger. Halte dich trotzdem an die Mengenangabe, mehr Dünger bringt keinen schnelleren Ertrag.
Reicht ein Kilo für mein Hochbeet?
Für ein bis zwei Standardhochbeete pro Saison reicht eine Packung in der Regel aus. Bei größeren Gemüseflächen rechne lieber mit zwei.
Dünger für Gemüsebeet, Hochbeet und Kübel
Wer selbst anbaut, will wissen, was in die Erde kommt. Unsere Dünger sind Bio-Granulate mit Chitin: Sie geben ihre Nährstoffe über Wochen ab, statt den Boden kurz zu überfahren, und regen dabei die Mikroorganismen an, die organische Substanz aufschließen. Für Tomaten und anderes Fruchtgemüse gibt es eine eigene Mischung, für Stauden und Balkonkästen eine auf Blüte ausgerichtete, dazu einen Universaldünger für Beet und Kräuter und eine Variante speziell für das Hochbeet, dessen Substrat schneller auslaugt als gewachsener Gartenboden. Ausgebracht wird gestreut: Granulat auf die Fläche geben, flach einarbeiten, angießen – kein Anrühren, kein Messbecher, keine Flecken auf der Terrasse. Alle Sorten kommen in der Ein-Kilo-Packung, die im Hausgarten meist eine ganze Saison trägt und sich trocken verschlossen problemlos bis zum nächsten Frühjahr aufheben lässt.