Kükenaufzucht - Den Nachwuchs optimal versorgen
Die Kükenaufzucht ist eine der spannendsten Aufgaben für jeden Geflügelhalter. In den ersten Lebenswochen sind die kleinen Vögel noch sehr empfindlich und auf Deine Hilfe angewiesen. Damit aus zarten Küken kräftige und gesunde Hühner, Enten oder Wachteln werden, benötigen sie vor allem drei Dinge: die richtige Temperatur, frisches Wasser und ein nahrhaftes Futter. Wenn Du den Kükenheim (das sogenannte Kükenheim oder Aufzuchtbox) gut vorbereitest, steht einer erfolgreichen Entwicklung nichts im Weg.
Wärme ist das Wichtigste
Da Küken in den ersten Wochen ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren können, brauchen sie eine verlässliche Wärmequelle. Eine klassische Wärmelampe oder eine moderne Wärmeplatte simuliert die wärmenden Flügel der Mutterhenne. Unter der Platte können sich die Tiere einkuscheln, wenn ihnen kalt ist, und zum Fressen wieder hervorkommen. Es ist wichtig, dass das Kükenheim groß genug ist, damit die Tiere auch kühlere Bereiche aufsuchen können, wenn es ihnen unter der Lampe zu warm wird.
Sauberes Wasser und spezielles Futter
Neben der Wärme ist die richtige Ernährung entscheidend. Normale Tröge oder Schüsseln sind für Küken gefährlich, da sie darin ertrinken oder das Wasser schnell verschmutzen können. Spezielle Kükentränken haben eine schmale Rinne, die genau auf kleine Schnäbel abgestimmt ist. Auch beim Futter solltest Du keine Kompromisse machen: Ein feines, nährstoffreiches Kükenstarter-Futter liefert die nötigen Proteine und Vitamine für ein gesundes Knochenwachstum und ein starkes Immunsystem.
Häufige Fragen zur Kükenaufzucht
Welche Temperatur brauchen Küken in der ersten Woche?
In der ersten Lebenswoche benötigen Hühnerküken eine Temperatur von etwa 32 bis 35 Grad Celsius direkt unter der Wärmequelle. Danach kannst Du die Temperatur jede Woche um etwa 2 Grad senken, indem Du die Wärmelampe höher hängst oder die Wärmeplatte anpasst. Sobald die Küken vollständig befiedert sind (meist nach 6 bis 8 Wochen), brauchen sie keine zusätzliche Wärme mehr.
Ab wann dürfen Küken nach draußen?
Das hängt vom Wetter und der Befiederung ab. An warmen, sonnigen Tagen können Küken oft schon ab der dritten oder vierten Woche stundenweise ins Freie, um erste Erfahrungen im Gras zu sammeln. Dauerhaft nach draußen sollten sie erst ziehen, wenn sie ihr vollständiges Federkleid haben und die Nächte nicht mehr zu kalt sind.
Wie lange muss ich spezielles Kükenfutter geben?
Kükenfutter (Starterfutter) wird in der Regel bis zur 6. oder 8. Lebenswoche gefüttert. Danach stellst Du langsam auf ein Junghennenfutter um, das weniger Protein enthält, damit die Tiere nicht zu schnell wachsen und sich Knochen und Gelenke gesund entwickeln können.
Kükenaufzucht – Gesunder Nachwuchs von Anfang an
Eigene Küken aufzuziehen ist ein wunderbares Erlebnis. Damit sich die kleinen Hühner, Wachteln und Enten in den ersten Lebenswochen prächtig entwickeln, brauchen sie neben hochwertigem Futter vor allem viel Wärme und eine absolute Wohlfühlumgebung. In unserer Kategorie für die Kükenaufzucht findest Du alles, was Du für einen erfolgreichen Start ins Leben benötigst. Vom professionellen Inkubator bis zur sicheren Tränke – statte Dein Kükenheim jetzt optimal aus!
Brutmaschine – Die eigene Zucht starten
Wenn Du nicht auf eine brütende Henne warten möchtest, übernimmt eine Brutmaschine diese Aufgabe für Dich. Hochwertige Inkubatoren regeln Temperatur und Luftfeuchtigkeit vollautomatisch und sorgen durch das stetige Wenden der Eier für eine enorm hohe Schlupfrate. So machst Du Dich unabhängig und kannst die Brutzeit exakt planen.
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Wärmeplatte Küken – Naturnahe Kontaktwärme
Eine Wärmeplatte simuliert das wärmende Gefieder der Mutterhenne. Die Küken schlüpfen unter die Platte und genießen die sanfte Kontaktwärme. Dieses System ist nicht nur extrem energiesparend, sondern gibt auch kein störendes Licht ab. So wachsen die Tiere in einem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus auf.
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Wärmelampe Küken – Der bewährte Klassiker
Infrarot-Wärmelampen und keramische Dunkelstrahler sind aus der Kükenaufzucht nicht wegzudenken. Kombiniert mit einem sicheren Schutzkorb strahlen sie wohlige Wärme in die Aufzuchtbox ab und verhindern, dass die frisch geschlüpften Tiere auskühlen. Das rötliche Licht vieler Birnen wirkt zudem beruhigend auf den Nachwuchs.
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Futtertrog Küken – Sauberes Fressen für kleine Schnäbel
Ein spezieller Futtertrog mit besonders niedrigem Rand ermöglicht es den Kleinsten, das Futter ohne Mühe aufzunehmen. Das integrierte Fressgitter verhindert, dass die Küken im Futter scharren oder es mit Einstreu und Kot verschmutzen. So bleibt der Futterplatz immer hygienisch rein.
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Kükentränke – Sicherheit beim Trinken
Kleine Hühner- und Wachtelküken können in normalen Wasserschalen leicht ertrinken oder sich stark erkälten. Eine spezielle Kükentränke verfügt über eine extrem schmale Trinkrinne, in die wirklich nur der kleine Schnabel passt. Das garantiert stets sauberes Trinkwasser ohne nasse Füße.
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