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Brutmaschine: Zuverlässige Inkubatoren für Deinen Nachwuchs

Brüte Küken ganz einfach selbst aus. Entdecke vollautomatische Brutmaschinen für eine hohe Schlupfrate bei Hühnern, Wachteln und Enten.

Brutmaschine – Der perfekte Start für Deine eigene Zucht

Die Natur zu beobachten und eigene Küken aufzuziehen, ist eines der faszinierendsten Erlebnisse in der Geflügelhaltung. Allerdings hat nicht jede Henne einen ausgeprägten Bruttrieb. Eine hochwertige Brutmaschine (Inkubator) nimmt Dir und Deinen Tieren diese Arbeit ab. Sie simuliert die natürlichen Bedingungen unter dem Gefieder einer Glucke perfekt und schafft so die optimalen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kunstbrut und eine hohe Schlupfrate.

Vollautomatisch oder manuell?

Bei der Wahl des richtigen Brutgeräts kommt es darauf an, wie viel Zeit Du investieren möchtest. Bei einer manuellen Brutmaschine musst Du die Eier mehrmals täglich selbst wenden. Eine vollautomatische Brutmaschine übernimmt hingegen den gesamten Prozess für Dich. Sie reguliert nicht nur die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit exakt, sondern wendet die Bruteier auch in den vorgegebenen Intervallen. Das garantiert, dass der Embryo nicht an der Eihaut festklebt und sich gesund entwickelt.

Flexibler Platz für alle Eigrößen

Egal ob Du kleine Wachteleier, normalgroße Hühnereier oder große Gänse- und Enteneier ausbrüten möchtest: Die Rollhorden im Inneren der Brutmaschine lassen sich oft flexibel anpassen. Dank transparenter Deckel oder Sichtfenster kannst Du den spannenden Moment des Schlüpfens genau beobachten, ohne das sensible Mikroklima im Inneren durch das Öffnen der Maschine zu stören.

Häufige Fragen zur Kunstbrut

Wie lange bleiben die Eier in der Brutmaschine?

Das hängt ganz von der jeweiligen Tierart ab. Hühnereier benötigen in der Regel exakt 21 Tage bis zum Schlupf. Wachteln schlüpfen meist schon nach 16 bis 17 Tagen, während Eier von Enten oft rund 28 Tage im Inkubator bleiben müssen.

Was bedeutet das „Schieren“ der Eier?

Beim Schieren werden die Bruteier nach etwa einer Woche mit einer speziellen, sehr hellen Lampe (Schierlampe) durchleuchtet. So kannst Du erkennen, ob die Eier befruchtet sind und sich ein feines Netz aus Blutgefäßen (der Embryo) gebildet hat. Unbefruchtete Eier werden aussortiert.

Wo ist der beste Standort für den Inkubator?

Stelle die Brutmaschine in einen ruhigen Raum mit einer möglichst konstanten Raumtemperatur (ideal sind etwa 18 bis 20 Grad Celsius). Vermeide Orte mit direkter Sonneneinstrahlung oder starker Zugluft, da dies die empfindliche Temperaturregelung der Maschine stören könnte.

Brutmaschine - Der zuverlässige Weg zum eigenen Nachwuchs

Mit einer Brutmaschine übernimmst Du das Ausbrüten der Eier ganz einfach selbst und bist nicht mehr auf brütende Hennen angewiesen. Hochwertige Inkubatoren regeln Temperatur und Luftfeuchtigkeit vollautomatisch und übernehmen bei vielen Modellen sogar das regelmäßige Wenden der Eier. So schaffst Du ein perfektes, konstantes Klima und sorgst für die besten Bedingungen für eine hohe Schlupfrate. Egal ob Hühner, Wachteln oder Enten – starte Deine eigene Zucht mit einem verlässlichen Brutgerät aus unserem Shop.