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Gänsefutter: Kraftfutter als Ergänzung zur saftigen Weide

Gänse lieben Gras, doch für Wachstum, Mast und Legezeit brauchen sie mehr. Bei uns findest du Gänsefutter als sinnvolle Ergänzung zur Weide.

    Gänsefutter: Gut versorgt neben Gras und Weide

    Gänse sind echte Grasfresser und verbringen den größten Teil des Tages auf der Weide. Trotzdem reicht Gras allein oft nicht aus, besonders im Winter, bei Jungtieren, in der Legezeit und in der Mast. Ein gutes Gänsefutter füllt diese Lücke mit Eiweiß, Energie und Mineralstoffen. Bei uns findest du Körnerfutter, Pellets für Enten und Gänse sowie Bio-Futter für deine Herde.

    Weide und Kraftfutter im Gleichgewicht

    Im Sommer finden Gänse auf einer guten Weide einen großen Teil ihrer Nahrung selbst. Das Kraftfutter ist dann vor allem eine Ergänzung am Abend und ein Lockmittel, damit die Herde zuverlässig in den Stall kommt. Im Winter, wenn das Gras nicht mehr wächst, steigt der Anteil des Gänsefutters deutlich. Heu, Gemüse und Rüben strecken die Ration dann zusätzlich.

    Mast und Aufzucht

    Für die Gänsemast im Herbst brauchen die Tiere mehr Energie, damit sie bis Martini oder Weihnachten gut zunehmen. Hier kommen Körnerfutter und Pellets verstärkt zum Einsatz. Junge Gänse brauchen in den ersten Wochen ein eiweißreiches Aufzuchtfutter und frisches Grün. Wie bei Enten gehören Bierhefe und Muschelgrit zu den beliebten Ergänzungen, und eine tiefe Tränke darf nie fehlen.

    Häufig gestellte Fragen

    Wie viel Weidefläche brauchen Gänse?
    Gänse brauchen viel Platz zum Grasen, als Richtwert gelten mehrere hundert Quadratmeter pro Tier. Ist die Fläche kleiner, wird die Weide schnell kahl und du musst mehr zufüttern. Teil die Weide am besten in Abschnitte, damit sich das Gras erholen kann.

    Was fressen Gänse im Winter?
    Im Winter fehlt das frische Gras, deshalb bekommen Gänse mehr Gänsefutter, dazu Heu, Rüben, Karotten oder Salat. Wichtig ist frisches, nicht gefrorenes Wasser. Mit dieser Mischung kommen Gänse gut durch die kalte Jahreszeit.

    Können Gänse und Enten das gleiche Futter fressen?
    Ja, viele Futtermittel sind für Enten und Gänse gleichermaßen gedacht. Das macht die Fütterung gemischter Herden auf dem Hof einfach. Beachte nur, dass Gänse mehr grasen und deshalb oft weniger Kraftfutter brauchen.

    Gänsefutter für Weidegänse

    Gänsefutter ergänzt das, was deine Gänse auf der Weide finden. Körnerfutter lockt die Herde abends in den Stall und liefert Energie für kühle Nächte. Pellets für Enten und Gänse sind praktisch, wenn du gemischte Wasservögel hältst, denn sie bleiben im Wasser stabil und lassen sich sauber füttern. In der Mast im Herbst gibt das Kraftfutter den Ausschlag für gute Zunahmen. Im Winter, wenn die Weide ruht, steigt der Anteil des Kraftfutters, und Heu, Rüben oder Karotten bringen Abwechslung. Wer seine Tiere ökologisch hält, findet die passenden Mischungen bei Bio Gänsefutter. Bierhefe und Muschelgrit runden die Versorgung ab, vor allem wenn deine Gänse legen. Und vergiss nicht die tiefe Tränke, denn Gänse brauchen Wasser zum Fressen und zur Gefiederpflege.