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Geflügeleinstreu: Für einen sauberen und trockenen Stallboden

Schaffe Deinem Geflügel einen trockenen und angenehmen Untergrund. Hier findest Du saugfähige Einstreu für Hühner, Wachteln und Enten.

Geflügeleinstreu - Für ein gesundes Klima im Stall

Die Wahl der richtigen Geflügeleinstreu hat einen direkten Einfluss auf die Gesundheit Deiner Tiere. Ein guter Untergrund bindet Feuchtigkeit, schließt unangenehme Gerüche (wie Ammoniak) ein und sorgt dafür, dass die Vögel weich und trocken laufen. Egal ob Du Hühner, Enten, Gänse oder Wachteln hältst – wenn der Boden im Stall feucht oder schmutzig ist, vermehren sich Bakterien und Parasiten sehr schnell. Mit einer staubarmen und saugfähigen Einstreu beugst Du Atemwegserkrankungen und Entzündungen an den Füßen zuverlässig vor.

Hobelspäne, Hanf oder Stroh?

Die Bedürfnisse Deiner Tiere entscheiden über das Material. Hobelspäne sind ein echter Klassiker: Sie sind günstig, weich und lassen sich leicht ausmisten. Hanfeinstreu ist besonders bei Haltern von Wachteln oder Wassergeflügel beliebt. Sie saugt extrem viel Feuchtigkeit auf – ein großer Vorteil, da Enten und Gänse oft Wasser im Stall verteilen. Stroh wird von Hühnern gerne als Beschäftigungsmaterial oder für das Legenest genutzt, eignet sich als alleinige Bodeneinstreu aber weniger, da es Feuchtigkeit schlecht bindet und schnell schimmeln kann.

Staubarm für empfindliche Atemwege

Geflügel hat ein sehr empfindliches Atmungssystem. Wenn die Einstreu beim Scharren stark staubt, reizt das die Lungen der Tiere. Achte deshalb darauf, entstaubte Produkte zu verwenden. Das schont nicht nur die Gesundheit Deines Geflügels, sondern macht auch Dir das Ausmisten und Einstreuen viel angenehmer.

Häufige Fragen zur Einstreu

Wie hoch sollte ich einstreuen?

Für Hühner und Wachteln reicht in der Regel eine Schicht von 5 bis 10 Zentimetern. Im Winter kannst Du die Schicht etwas dicker machen, um den Boden besser gegen Kälte zu isolieren. Bei Wassergeflügel solltest Du die nassen Stellen um die Tränke regelmäßig großzügig nachstreuen.

Wie oft muss die Einstreu gewechselt werden?

Das hängt von der Stallgröße und der Anzahl der Tiere ab. Nasse Stellen und offensichtliche Kotansammlungen (besonders unter den Sitzstangen) solltest Du täglich oder alle paar Tage entfernen. Ein kompletter Wechsel der Einstreu ist meist alle paar Wochen nötig, sobald das Material feucht wird oder der Stall anfängt zu riechen.

Darf die alte Einstreu auf den Kompost?

Ja, natürliche Einstreu wie Hobelspäne, Hanf oder Strohpellets ist vollständig biologisch abbaubar. Zusammen mit dem Geflügelkot ergibt das Material nach der Verrottung einen hervorragenden Dünger für Deinen Garten.

Saugfähiges Material für den täglichen Bedarf

Sorge für Hygiene und Komfort im Stall. In unserer Kategorie findest Du verschiedene, entstaubte Einstreuarten, die Feuchtigkeit optimal binden und Gerüche reduzieren. Wähle zwischen weichen Hobelspänen, saugstarkem Hanf oder praktischen Pellets. Erleichtere Dir das Ausmisten und bestelle die passende Einstreu für Dein Geflügel ganz bequem zu Dir nach Hause.