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Katzenpflege: Bürsten, Kämme und Krallenzangen für gepflegte Katzen

Regelmäßige Pflege hält das Fell deiner Katze schön und zeigt dir früh, ob alles in Ordnung ist. Hier findest du das passende Werkzeug dafür.

Katzenpflege: Fell, Krallen und Pfoten im Blick

Katzen putzen sich zwar selbst, trotzdem freuen sie sich über Unterstützung. Mit der richtigen Katzenpflege entfernst du lose Haare, beugst Verfilzungen vor und bemerkst kleine Veränderungen an Haut, Krallen oder Pfoten schneller. Kurze, ruhige Pflegeeinheiten werden für viele Katzen sogar zum gemeinsamen Ritual, das die Bindung zwischen euch stärkt.

Fell bürsten und kämmen

Für das Fell gibt es Bürsten mit Natur- oder Kunststoffborsten, Doppelbürsten und Unterwollrechen. Sie lösen abgestorbene Haare, bevor sie auf dem Sofa landen oder beim Putzen verschluckt werden. Ein feiner Kamm aus Edelstahl ergänzt die Bürste: Er gleitet durch dichtes Fell, findet kleine Knoten und eignet sich als Flohkamm auch zur Kontrolle auf Parasiten. Langhaarkatzen brauchen diese Pflege fast täglich, Kurzhaarkatzen meist ein- bis zweimal pro Woche.

Krallen, Pfoten und Schur

Wohnungskatzen nutzen ihre Krallen oft weniger ab als Freigänger. Mit einer Krallenzange oder einem sanften Krallenschleifer kürzt du nur die durchsichtige Spitze. Für stark verfilztes Fell oder den Bauchbereich bei Langhaarkatzen gibt es leise Schermaschinen. Ergänzend findest du hier auch Spot-On Pipetten gegen Insekten.

Häufig gestellte Fragen

Wie gewöhne ich meine Katze ans Bürsten?
Fang mit wenigen Strichen an Stellen an, an denen sie gern gestreichelt wird, etwa Wangen und Rücken. Hör auf, bevor sie unruhig wird, und belohne sie danach mit einem Leckerli. So steigerst du die Dauer nach und nach.

Warum erbricht meine Katze Haarballen?
Beim Putzen schluckt sie lose Haare, die sie gelegentlich wieder hochwürgt. Regelmäßiges Bürsten reduziert die Menge deutlich. Kommt das Erbrechen häufig vor oder frisst sie schlecht, lass sie bitte beim Tierarzt untersuchen.

Wie oft sollte ich Krallen und Pfoten kontrollieren?
Ein kurzer Blick einmal pro Woche reicht meist. Achte auf eingewachsene Krallen, Risse an den Ballen oder Lahmheit. Bei Entzündungen oder Schmerzen ist der Tierarzt die richtige Adresse.

Alles für die Pflege deiner Katze

Gute Pflege beginnt mit dem Fell. Ist es bei einer Langhaarkatze verfilzt, hilft eine leise Schermaschine. Für die tägliche Pflege entfernt eine passende Katzenbürste lose Unterwolle und verteilt die natürlichen Hautfette. Für Knoten und die Kontrolle auf Flöhe greifst du zum Katzenkamm. Damit deine Katze sicher läuft und klettert, gehört auch die Krallenpflege dazu, vor allem bei Wohnungskatzen. Kurze, ruhige Pflegeeinheiten mit einem Leckerli danach machen das Bürsten für viele Katzen zu einem angenehmen Ritual. Mit dem passenden Werkzeug geht dabei alles schnell und schonend. So hast du alles beisammen.