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Hygienebedarf: Desinfektion und Reinigung für Stall und Hof

Biosicherheit fängt an der Stalltür an. Desinfektionsmatten, Stiefelwannen, Flächendesinfektion, Handreiniger und Papiertücher fürs Euter.

Hygienebedarf: Vom Stalleingang bis zum Euter

Hygiene im Stall ist kein Einzelprodukt, sondern eine Kette, und sie ist nur so gut wie ihr schwächstes Glied. Es nützt die beste Flächendesinfektion wenig, wenn am Eingang jeder Besucher den Erreger frisch hereinträgt. Deshalb liegt hier alles beisammen, was diese Kette schließt: Desinfektionsmatten und Stiefelwannen für den Eingang, Flächen- und Handdesinfektion für den Betrieb, Reiniger und Papiertuchrollen für die Melkroutine.

Der Eingang ist der wichtigste Punkt

Desinfektionsmatten gibt es hier für Schuhe im Format 85 mal 60 Zentimeter, mit dichten Seitenflächen für Stalleingänge und als LKW-Set mit 400 mal 120 Zentimetern für die Zufahrt. Entscheidend ist nicht das Modell, sondern dass die Matte feucht bleibt, eine abgetrocknete Matte ist nur ein Fußabtreter. Wo mehr Sicherheit gefragt ist, steht die Stiefeldesinfektionswanne, und Ausziehwannen für ein oder zwei Paar sorgen dafür, dass Stallschuhe gar nicht erst mit hinausgehen.

Flächen, Hände und die Melkroutine

Für Flächen gibt es Stalldesinfektionsmittel gegen Viren, Bakterien und Pilze, Blauspray als Aerosol und alkalische Intensivreinigungskonzentrate im 5-Liter-Kanister, dazu passende Dosierpumpen für 20 bis 220 Liter Gebinde. Für die Hände liegen Waschpasten mit Reibekörpern bereit, die Ausführung mit Perlit oder sandfreiem Holzmehl reinigt ohne Mikroplastik. Und in der Melkroutine gehören Papiertuchrollen dazu, zwei- und dreilagig, die für jedes Euter ein frisches Tuch liefern statt eines Lappens für alle.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft muss die Desinfektionsmatte nachgefüllt werden?
Sobald sie oberflächlich abtrocknet, bei warmem Wetter oft täglich. Trocken hat sie keine Wirkung.

Warum Papiertücher statt Lappen beim Melken?
Weil ein Lappen Keime von Euter zu Euter trägt. Ein frisches Tuch pro Tier ist die einfachste Maßnahme gegen Übertragung.

Was bringt eine Dosierpumpe?
Sie liefert eine gleichbleibende Menge pro Hub. Das verhindert Überdosierung und macht den Verbrauch kalkulierbar.

Desinfektion, Reinigung und Melkhygiene

Hygiene im Stall ist eine Kette und nur so gut wie ihr schwächstes Glied. Sie beginnt am Eingang, denn die beste Flächendesinfektion nützt wenig, wenn Besucher den Erreger frisch hereintragen. Dafür gibt es Desinfektionsmatten für Schuhe, Ausführungen mit dichten Seitenflächen für Stalleingänge und LKW-Sets für die Zufahrt, dazu Stiefeldesinfektionswannen und Ausziehwannen, damit Stallschuhe gar nicht erst mit hinausgehen. Wichtig ist dabei nur eines: Die Matte muss feucht bleiben, trocken ist sie ein Fußabtreter. Für Flächen stehen Stalldesinfektionsmittel gegen Viren, Bakterien und Pilze bereit, Blauspray als Aerosol und alkalische Konzentrate im Kanister samt passender Dosierpumpen für 20 bis 220 Liter. Für die Hände gibt es Waschpasten mit Perlit oder sandfreiem Holzmehl, und für die Melkroutine Papiertuchrollen, die pro Euter ein frisches Tuch liefern.