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Buttermaschinen: Butterfässer für Rahm aus eigener Milch

Aus Rahm wird mit etwas Geduld richtig gute Butter. Die Butterfässer von Milky übernehmen das Rühren, von Hand oder elektrisch.

Buttermaschinen: Butterfässer mit Rührwerk

Butter entsteht, wenn Rahm so lange bewegt wird, bis die Fettkügelchen zusammenklumpen und sich von der Buttermilch trennen. Ein Butterfass mit Rührwerk nimmt dir dabei die Arbeit ab und sorgt für gleichmäßige Bewegung. Bei Milky reicht das Sortiment vom Zehnlitermodell mit Handkurbel bis zum elektrischen Fass mit 100 Litern Fassungsvermögen.

Wie aus Rahm Butter wird

Der Rahm sollte gereift und kühl sein, etwa zehn bis vierzehn Grad. Wird er zu warm, schmiert die Butter, wird er zu kalt, dauert es ewig. Nach einigen Minuten Rühren schlägt der Rahm um: Aus einer glatten Masse wird sichtbares Butterkorn, das in der Buttermilch schwimmt. Dann wird die Buttermilch abgelassen, das Korn mit kaltem Wasser gewaschen und anschließend geknetet, bis keine Flüssigkeit mehr austritt. Genau dieses Auswaschen entscheidet über die Haltbarkeit, denn Buttermilchreste lassen Butter schnell ranzig werden.

Handbetrieb, Elektrik und Größen

Der FJ 10 gibt es als Handbetrieb mit zehn Litern und als elektrische Ausführung aus Edelstahl. Wer größere Mengen buttert, findet den FJ 32 mit 32 Litern, den FJ 55 mit Kippmechanismus zum bequemen Entleeren und den FJ 100C für den regelmäßigen Betrieb. Die Handkurbel ist ideal, wenn du gelegentlich für den Eigenbedarf arbeitest und keinen Strom brauchst. Wird jede Woche gebuttert, spart der Motor spürbar Kraft. Dazu passt der Buttermodel aus Holz, mit dem du dem fertigen Stück ein sauberes Muster gibst.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert das Buttern?
Je nach Temperatur und Fettgehalt zwischen zehn und dreißig Minuten. Du merkst den Umschlag deutlich, wenn sich Korn und Buttermilch trennen.

Wie voll darf das Fass sein?
Höchstens zu einem Drittel bis zur Hälfte füllen. Der Rahm braucht Luft und Bewegungsraum, sonst wird er nur umgewälzt statt geschlagen.

Was mache ich mit der Buttermilch?
Sie ist ein fertiges Produkt: gekühlt trinken, zum Backen verwenden oder an die Tiere verfüttern. Wegschütten wäre schade.

Buttermaschinen und Butterfässer

Eine Buttermaschine ist im Kern ein Fass mit Rührwerk: Sie bewegt den Rahm so lange, bis sich Butterkorn und Buttermilch trennen. Danach lässt du die Buttermilch ab, wäschst das Korn mit kaltem Wasser und knetest es, bis keine Flüssigkeit mehr austritt. Bei Milky beginnt die Reihe mit dem FJ 10, den es mit Handkurbel für zehn Liter und als elektrische Edelstahlausführung gibt. Größere Mengen schaffen der FJ 32 mit 32 Litern, der FJ 55 mit Kippmechanismus für bequemes Entleeren und der elektrische FJ 100C. Für die Handkurbel brauchst du keinen Stromanschluss, sie passt gut zum gelegentlichen Eigenbedarf; wer wöchentlich buttert, ist mit Motor schneller unterwegs. Fülle das Fass höchstens halb, damit der Rahm Bewegungsraum hat. Den letzten Schliff gibt der Buttermodel aus Holz.