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Allergiefutter: Schonende Rezepturen für empfindliche Hunde

Futter mit nur einer tierischen Eiweißquelle und Kartoffel statt Getreide: gut geeignet für Hunde, die auf viele Zutaten empfindlich reagieren.

Allergiefutter: Weniger Zutaten, mehr Wohlbefinden

Juckt sich dein Hund ständig, kratzt sich an den Ohren oder hat häufig weichen Kot, kann eine Unverträglichkeit dahinterstecken. Allergiefutter setzt auf wenige, klar erkennbare Zutaten. Hier findest du die Holistic Sorten von Winner Plus mit Ente, Lachs oder Lamm und Kartoffel, das Professional Premium Delicate sowie das Nassfutter Sensitiv Light mit Huhn und Kartoffel.

Eine Eiweißquelle, klare Rezeptur

Viele Hunde reagieren nicht auf Fleisch an sich, sondern auf eine bestimmte Eiweißquelle, die sie lange gefressen haben. Monoprotein Futter enthält nur eine tierische Proteinquelle, zum Beispiel Ente, Lachs oder Lamm. So wechselst du gezielt auf eine Sorte, die dein Hund bisher kaum kannte. Statt Getreide liefert Kartoffel die Kohlenhydrate. Die Holistic Linie gibt es als Mini, Adult und Puppy Junior, damit auch Welpen und kleine Hunde passend versorgt sind.

Futterwechsel mit Geduld

Bei einem Verdacht auf Futtermittelallergie lohnt sich eine Ausschlussdiät, die du am besten mit deinem Tierarzt planst. Dabei bekommt dein Hund über mehrere Wochen ausschließlich ein Futter mit einer neuen Eiweißquelle. Wichtig ist, dass in dieser Zeit auch Leckerli und Kauartikel zur gewählten Sorte passen. Stelle immer langsam über 7 bis 10 Tage um.

Häufig gestellte Fragen

Woran erkenne ich, ob mein Hund eine Futtermittelallergie hat?
Typisch sind anhaltender Juckreiz, gerötete Haut, wiederkehrende Ohrenentzündungen oder Verdauungsprobleme. Diese Anzeichen können aber auch andere Ursachen haben. Lass sie deshalb immer vom Tierarzt abklären.

Wie lange sollte ich ein Allergiefutter testen?
Plane mindestens sechs bis acht Wochen ein, denn die Haut braucht Zeit, um sich zu erneuern. Verdauungsbeschwerden verändern sich oft früher. Gib in dieser Zeit nichts anderes zu fressen, sonst ist das Ergebnis nicht aussagekräftig.

Ist Lachs, Lamm oder Ente besser für empfindliche Hunde?
Das hängt davon ab, was dein Hund bisher gefressen hat. Am besten wählst du eine Eiweißquelle, die er noch nicht kennt. Hat er lange Huhn bekommen, ist Lachs oder Lamm oft eine gute Wahl.

Allergiefutter für sensible Hunde

Wenn dein Hund mit Juckreiz, stumpfem Fell oder einem empfindlichen Magen auf sein Futter reagiert, lohnt sich ein Blick auf diese Sorten. Die Holistic Linie von Winner Plus setzt auf eine einzige tierische Eiweißquelle wie Ente, Lachs oder Lamm und kombiniert sie mit Kartoffel statt Getreide. Es gibt sie für kleine Hunde als Mini, für erwachsene Hunde als Adult und für junge Hunde als Puppy Junior. Das Professional Premium Delicate ist eine schonende Rezeptur für Hunde mit empfindlicher Verdauung. Wer lieber Nassfutter gibt, greift zum Sensitiv Light mit Huhn und Kartoffel. Auch Leckerli sollten dann zur gewählten Sorte passen. Plane bei einem Futterwechsel genug Zeit ein, stelle schrittweise um und sprich bei anhaltenden Beschwerden mit deinem Tierarzt über eine Ausschlussdiät.