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Silosäcke: Silosandsäcke mit Griff zum Beschweren der Folie

Gewicht auf die ganze Fläche, nicht nur auf die Ränder. Silosandsäcke in 100 und 120 Zentimetern, wahlweise mit Griff zum schnellen Umsetzen.

Silosäcke: Das Gewicht entscheidet über die Dichtheit

Eine Silofolie ist nur so dicht wie ihr Kontakt zum Silostock. Wo sie sich hebt, entsteht ein Luftpolster, und darunter arbeiten Hefen und Schimmel weiter. Deshalb ist das Beschweren kein Nebenschauplatz, sondern der Punkt, an dem sich die Qualität der obersten Schicht entscheidet. Silosandsäcke sind dafür das Mittel der Wahl, weil sie sich an die Kontur anlegen statt nur aufzuliegen.

Warum Sandsäcke und nicht Reifen

Reifen sind billig und meistens da, haben aber drei Nachteile. Sie liegen nur punktuell auf, sie sammeln Regenwasser, in dem Mücken brüten, und sie sind schwer und sperrig beim Umsetzen. Ein gefüllter Sandsack passt sich der Oberfläche an, drückt die Folie über die ganze Länge an und leitet Wasser ab. Wir führen die Säcke in 100 mal 25 und 120 mal 27 Zentimetern, jeweils im 25er-Pack, sodass du die Fläche wirklich abdecken kannst und nicht nur die Ränder.

Mit Griff geht das Anschneiden schneller

Beim Anschneiden musst du die Säcke Woche für Woche umsetzen, und genau dort zahlt sich die Ausführung mit Griff aus. Du greifst sie mit einer Hand statt sie am Gewebe hochzuziehen, das schont Rücken und Sack. Zum Verschließen gibt es Drahtsackverschlüsse im 1000er-Pack. Ein Tipp aus der Praxis: Lege die Säcke am Anschnitt quer und dicht an dicht, dort ist die Belastung durch Luftzug am größten. In der Fläche darf der Abstand größer sein, solange die Folie nirgends absteht. Und zieh die gefüllten Säcke nicht über Kanten oder Betonlippen, denn dort scheuert das Gewebe durch und der Sand rieselt aufs Silo.

Häufig gestellte Fragen

Wie viele Säcke brauche ich?
Das hängt von der Fläche ab. Am Anschnitt und an den Kanten dicht an dicht, in der Fläche reicht ein größerer Abstand, solange die Folie überall aufliegt.

Womit fülle ich die Säcke?
Mit Sand oder Kies. Sand legt sich besser an die Kontur an und ist deshalb für die Abdeckung die bessere Wahl.

Wie lange halten die Säcke?
Mehrere Saisonen, wenn du sie nicht über scharfe Kanten ziehst und trocken einlagerst. UV-Licht ist der größte Feind.

Silosandsäcke zum Beschweren der Abdeckung

Eine Silofolie ist nur so dicht wie ihr Kontakt zum Silostock. Wo sie sich hebt, entsteht ein Luftpolster, und darunter arbeiten Hefen und Schimmel weiter. Sandsäcke sind dafür besser geeignet als Reifen, weil sie sich an die Kontur anlegen statt nur punktuell aufzuliegen, kein Regenwasser sammeln, in dem Mücken brüten, und sich leichter umsetzen lassen. Es gibt sie hier in 100 mal 25 und 120 mal 27 Zentimetern, jeweils im 25er-Pack, damit du wirklich die Fläche abdecken kannst und nicht nur die Ränder. Wer wöchentlich anschneidet, sollte zur Ausführung mit Griff greifen: Du hebst den Sack mit einer Hand, statt ihn am Gewebe hochzuziehen, das schont Rücken und Material. Zum Verschließen liegen Drahtsackverschlüsse im 1000er-Pack bereit. Am Anschnitt legst du die Säcke am besten quer und dicht an dicht, dort ist der Luftzug am stärksten.