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Reflexdecke: Mehr Sicherheit im Gelände bei Dämmerung und Nebel

Mit einer leuchtenden Decke wird dein Pferd auf Feldwegen und Straßen früh erkannt. Hier findest du Reflexdecken für Ausritt und Führanlage.

Reflexdecke: früh gesehen werden

Wenn es im Herbst früh dunkel wird oder Nebel über den Feldern liegt, wird ein Pferd im Gelände leicht übersehen. Eine Reflexdecke in Neongelb oder Orange macht dich und dein Pferd für Autofahrer deutlich auffälliger. Reflektierende Streifen werfen das Scheinwerferlicht zurück. Durch die große Fläche ist die Decke eines der wirksamsten Sichtbarkeitsmittel für den Ausritt.

Modelle für unterschiedliche Einsätze

Die klassische Ausreitdecke wird unter oder über dem Sattel getragen und deckt Kruppe und Hinterhand ab. Varianten mit Sattelausschnitt liegen besonders ruhig. Nierendecken mit Leuchtstreifen wärmen dazu die Muskulatur an kühlen Tagen. Wasserdichte Modelle halten bei Nieselregen trocken. Für die Führanlage gibt es Reflexdecken, die dein Pferd beim Bewegen in der Dämmerung sichtbar machen. Pferde, die eine Decke beim Reiten noch nicht kennen, gewöhnen sich mit etwas Übung meist schnell daran.

Am besten kombiniert

Autofahrer sehen im Scheinwerferlicht zuerst die Beine. Kombiniere die Decke deshalb mit Reflexgamaschen oder Hufglocken. Eine Weste macht auch dich als Reiter sichtbar. Halte die Reflexflächen sauber, damit sie gut reflektieren. Achte auf einen Schweifriemen, damit die Decke im Galopp oder bei Wind nicht hochweht und dein Pferd erschreckt.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine Reflexdecke beim Ausreiten Pflicht?
Eine allgemeine Pflicht gibt es meist nicht. Wer aber in der Dämmerung oder bei schlechter Sicht auf öffentlichen Wegen unterwegs ist, sollte gut sichtbar sein. Eine Reflexdecke ist dafür eine einfache und wirksame Lösung.

Wie gewöhne ich mein Pferd an eine Ausreitdecke?
Lege die Decke zuerst im Stall auf und führe dein Pferd damit. Danach reitest du in der Halle oder auf dem Platz, bevor es ins Gelände geht. Ein Schweifriemen verhindert, dass die Decke im Wind flattert.

Kann ich die Reflexdecke auch bei Regen nutzen?
Ja, viele Modelle sind wasserdicht oder zumindest wasserabweisend. So bleiben Kruppe und Lendenbereich bei Nieselregen trocken. Nach dem Ritt hängst du die Decke zum Trocknen auf.

Sicher durch die dunkle Jahreszeit

Mit einer Reflexdecke wird dein Pferd zu einer gut sichtbaren Fläche auf Feldweg und Straße. Neongelbe oder orange Grundfarben fallen schon bei Tageslicht auf, reflektierende Streifen werfen das Scheinwerferlicht zurück. Ausreitdecken decken Kruppe und Hinterhand ab, Modelle mit Sattelausschnitt liegen ruhig und rutschen nicht. Nierendecken wärmen die Muskulatur an kühlen Tagen, wasserdichte Varianten schützen bei Nieselregen. Auch für die Führanlage gibt es Reflexdecken, damit dein Pferd in der Dämmerung gesehen wird. Kombiniert mit reflektierenden Gamaschen, Hufglocken und einer Weste für dich seid ihr aus allen Richtungen gut erkennbar. Ein Schweifriemen hält die Decke an ihrem Platz, auch wenn der Wind auffrischt. So reitest du entspannter durch Herbst und Winter.