Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen

Intelligenzspielzeug: Kopfarbeit und Schnüffelspaß für deine Katze

Tüfteln, schnüffeln, Leckerli erobern: Intelligenzspielzeug fordert den Kopf deiner Katze und vertreibt Langeweile, besonders in der Wohnung.

Intelligenzspielzeug: Denksport für Samtpfoten

Katzen sind schlaue Tiere. In der Natur verbringen sie viel Zeit damit, Beute aufzuspüren und zu überlisten. In der Wohnung fällt diese Aufgabe weg, und das Futter steht einfach im Napf. Intelligenzspielzeug bringt die Herausforderung zurück. Deine Katze muss schnüffeln, angeln oder schieben, um an ihre Leckerlis zu kommen. Das macht müde und zufrieden, gerade bei Wohnungskatzen.

Futter erarbeiten statt servieren

Ein Snackball von Kerbl gibt beim Rollen nach und nach Trockenfutter frei. Es gibt ihn in 5 und 7,5 cm. Beim Turnley Fummelbrett versteckst du Leckerlis in Mulden und Fächern, die deine Katze mit der Pfote herausholt. Der Schnüffelteppich Sonnenblume spricht die feine Nase an, denn zwischen den Stoffblättern verschwinden kleine Snacks. Eine Schleckmatte beschäftigt deine Katze mit Pasten oder Nassfutter und kann beim Krallenschneiden oder Bürsten ablenken.

Lernen, jagen und kombinieren

Mit einem Clicker kannst du deiner Katze kleine Tricks beibringen. Das fördert die Bindung und ist für viele Katzen eine spannende Beschäftigung. Das Jokey Kratzbrett mit Ball verbindet Krallenpflege mit Spiel. Der PetSafe FroliCat Multi-Laser wirft wechselnde Lichtpunkte in den Raum, denen deine Katze nachjagt. Lass sie am Ende immer etwas Echtes fangen, etwa ein Leckerli, damit das Spiel ein gutes Ende hat.

Häufig gestellte Fragen

Ist Laserpointer-Spielen schlecht für Katzen?
Viele Katzen lieben die Jagd auf den Lichtpunkt. Weil sie ihn nie fangen, kann das frustrieren. Beende das Spiel deshalb auf einem Spielzeug oder Leckerli und richte den Strahl nie in die Augen.

Meine Katze versteht das Fummelbrett nicht. Was tun?
Fang mit der leichtesten Stufe an und leg die Leckerlis gut sichtbar obenauf. Bleib dabei und lob deine Katze für jeden Versuch. Schwierigere Verstecke kommen erst, wenn sie das Prinzip verstanden hat.

Kann man einer Katze wirklich Tricks beibringen?
Ja, viele Katzen lernen mit Clicker und Leckerli schnell, etwa auf ein Zeichen zu kommen, Pfote zu geben oder in die Transportbox zu gehen. Halte die Übungen kurz, ein paar Minuten reichen. So bleibt es für deine Katze ein Spiel.

Intelligenzspielzeug gegen Langeweile

Draußen ist eine Katze ständig gefordert: Sie lauscht, beobachtet, sucht und plant. In der Wohnung fehlt ihr oft diese Abwechslung. Intelligenzspielzeug hilft, den Kopf zu beschäftigen und den Alltag spannender zu machen. Beim Snackball rollt deine Katze ihr Trockenfutter Stück für Stück heraus, beim Fummelbrett angelt sie Leckerlis mit der Pfote aus Fächern. Der Schnüffelteppich fordert die Nase, die Schleckmatte sorgt für ruhige Minuten. Mit dem Clicker lernt deine Katze kleine Tricks, und ein Laserspielzeug bringt Bewegung in den Raum. Starte mit leichten Aufgaben, damit deine Katze schnell Erfolg hat. Danach kannst du die Schwierigkeit langsam steigern. Ein Teil des täglichen Futters lässt sich so ganz nebenbei erarbeiten, und deine Katze ist danach angenehm müde.