Hundebürste: Für jedes Fell die passende Bürste
Bürsten ist die wichtigste Pflege für das Fell deines Hundes. Es entfernt lose Haare und Schmutz, beugt Filz vor und regt die Durchblutung der Haut an. Welche Hundebürste passt, hängt vom Felltyp ab. Hier findest du Zupfbürsten, Gummibürsten, Unterwollrechen, Terrier-Striegel und Putzhandschuhe, dazu eine Hundepflegebox mit dem Wichtigsten für den Start.
Welche Bürste für welches Fell?
Eine Zupfbürste mit feinen Drahtstiften eignet sich für mittellanges, langes und lockiges Fell. Selbstreinigende Modelle schieben die Haare per Knopfdruck von den Stiften. Bei Hunden mit dichter Unterwolle holt ein Unterwollrechen die abgestorbenen Haare aus der Tiefe, besonders im Fellwechsel im Frühjahr und Herbst. Kurzhaarige Hunde mögen eine weiche Gummibürste oder einen Putzhandschuh, die lose Haare aufnehmen und dabei angenehm massieren. MagicBrush Hundebürsten und der Terrier-Striegel ergänzen die Auswahl.
So wird Bürsten zur entspannten Routine
Bürste immer in Wuchsrichtung und mit wenig Druck, damit die Stifte nicht über die Haut kratzen. Fang an Stellen an, die dein Hund gern mag, etwa Rücken und Brust, und arbeite dich zu Bauch, Achseln und Hosen vor. Kurze Einheiten mit Lob und Leckerli machen die Pflege für deinen Hund angenehm. Reinige die Bürste nach jedem Einsatz, damit sie gut greift und hygienisch bleibt.
Häufig gestellte Fragen
Mein Hund haart extrem, welche Bürste hilft am meisten?
Bei starkem Haaren ist meist die Unterwolle das Problem. Ein Unterwollrechen oder ein Entfilzungskamm holt sie gezielt heraus, danach glättest du mit einer Zupf- oder Gummibürste nach. Tägliches Bürsten im Fellwechsel spart dir viel Staubsaugen.
Kann eine Zupfbürste meinem Hund wehtun?
Ja, wenn du mit zu viel Druck arbeitest oder das Fell sehr kurz ist. Führe die Bürste locker über das Fell und teste sie zuerst an deinem Unterarm. Bei rötlicher Haut nach dem Bürsten wechselst du besser zu einer weicheren Bürste.
Reicht ein Putzhandschuh für einen Kurzhaarhund?
Für Hunde mit kurzem, glattem Fell wie Labrador oder Boxer reicht er im Alltag oft aus. Er nimmt lose Haare auf und die meisten Hunde genießen die Massage. Im Fellwechsel kann zusätzlich eine Gummibürste helfen.
Die passende Hundebürste für dein Tier
Jeder Felltyp braucht seine eigene Bürste. Zupfbürsten mit feinen Stiften arbeiten sich durch langes und lockiges Fell und lösen beginnende Knoten, bevor daraus Filz wird. Der Unterwollrechen ist dein Helfer im Fellwechsel, denn er holt abgestorbene Unterwolle aus dichtem Fell und reduziert die Haare in der Wohnung spürbar. Für kurzhaarige Hunde sind Gummibürsten und Putzhandschuhe ideal, weil sie lose Haare aufnehmen und gleichzeitig die Haut massieren. Terrier-Striegel und MagicBrush Bürsten runden die Auswahl ab, und mit der Hundepflegebox hast du das Wichtigste gleich beisammen. Regelmäßiges Bürsten hält das Fell sauber und glänzend und stärkt nebenbei die Bindung zwischen dir und deinem Hund, weil er die ruhige Zuwendung mit der Zeit richtig genießt.