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Atemschutz: Zuverlässiger Schutz vor Staub im Stall und Lager

Feiner Staub setzt sich in der Lunge fest, und das merkst du erst spät. Hier findest du FFP-Masken und eine Halbmaske mit Wechselfilter.

Atemschutz: Damit Staub nicht in der Lunge landet

Beim Einstreuen, Schroten und Ausmisten steht feiner Staub in der Luft, beim Ansetzen von Reinigern kommen Dämpfe dazu. Gemerkt wird das meist erst abends am Husten. Ein passender Atemschutz ist in Sekunden aufgesetzt und kostet wenig. Hier findest du Feinstaubmasken der Klassen FFP1 bis FFP3 sowie eine Halbmaske mit Wechselfiltern für Arbeiten, bei denen nicht nur Staub in der Luft liegt.

FFP1, FFP2 oder FFP3

Die drei Klassen unterscheiden sich in der Abscheideleistung für Partikel und steigen in dieser Reihenfolge an. FFP1 genügt bei groben Stäuben, FFP2 ist die übliche Wahl im Stall und im Futterlager, FFP3 nimmst du, wenn die Belastung hoch ist. Alle Masken sind mit NR D gekennzeichnet, also für eine Arbeitsschicht gedacht und mit Dolomitstaub geprüft. Viele Modelle gibt es mit Ausatemventil. Das Ventil erleichtert das Ausatmen und staut weniger Wärme unter der Maske, schützt dein Umfeld aber nicht, weil die Ausatemluft ungefiltert nach außen geht. Neben Einzelstücken bekommst du die Masken als Gebinde mit 25, 50 oder 100 Stück.

Halbmaske mit Wechselfilter

Wo Lösemittel, Sprühmittel oder Farben im Spiel sind, reicht eine Partikelmaske nicht mehr. Dafür gibt es die Kerbl Halbmaske VULCANO, die mit zwei Filtern A1P2 R geliefert wird. Das A1 steht für organische Gase und Dämpfe, das P2 für Partikel, die Maske deckt also beides in einem Schritt ab. Der Maskenkörper bleibt dir erhalten, verbraucht sind irgendwann nur die Filter, und die tauschst du gegen ein Ersatzfilterpaar. Das macht die Halbmaske für alle sinnvoll, die regelmäßig solche Arbeiten machen und nicht jedes Mal eine neue Maske aufreißen wollen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Klasse brauche ich im Stall?
Für das tägliche Einstreuen, Füttern und Ausmisten ist FFP2 der übliche Griff. Wird viel altes Heu oder Stroh bewegt oder arbeitest du länger in der Staubwolke, ist FFP3 die bessere Wahl.

Was bringt das Ausatemventil?
Es lässt die Ausatemluft direkt entweichen. Dadurch wird es unter der Maske weniger warm und feucht, und du kommst bei längeren Arbeiten leichter zurecht. Andere Personen schützt ein Ventilmodell nicht.

Wie lange hält eine Maske?
Feinstaubmasken mit NR sind für eine Schicht gedacht und kommen danach weg. Bei der Halbmaske richtet sich der Filterwechsel danach, wie stark sie beansprucht wird, spätestens wenn du etwas riechst.

Die passende Maske für Staub und Dämpfe

Welche Maske passt, hängt davon ab, womit du gerade arbeitest. Für grobe Stäube beim Kehren oder Sägen genügt eine Feinstaubmaske der Klasse FFP1. Im Stall, beim Einstreuen und im Futterlager ist FFP2 die übliche Wahl, weil die Abscheideleistung deutlich höher liegt. Wird es staubiger, etwa beim Ausräumen von altem Heu, greifst du zu FFP3. Alle Masken tragen die Kennzeichnung NR D und sind für eine Arbeitsschicht gedacht; es gibt sie einzeln und in Gebinden mit 25, 50 oder 100 Stück, damit im Schrank immer Nachschub liegt. Modelle mit Ausatemventil tragen sich bei Wärme angenehmer, schützen aber nur dich selbst. Kommen Gase oder Dämpfe dazu, nimmst du die Kerbl Halbmaske VULCANO mit zwei Filtern A1P2 R, passende Ersatzfilter bekommst du im Paar.