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Fütterung: Technik, die dir jeden Tag Handgriffe erspart

Für einen reibungslosen Ablauf im Stall und satte Tiere. Entdecke Fütterungstechnik, auf die du dich zweimal am Tag verlassen kannst.

Fütterung: vom Eimer bis zum Futterwagen

Gefüttert wird zweimal am Tag, sieben Tage die Woche – da entscheidet die Ausstattung darüber, ob eine Runde zwanzig Minuten dauert oder vierzig. Hier findest du die Technik rund ums Füttern: Gefäße zum Portionieren, feste und einhängbare Tröge, luftdichte Behälter für die Futterkammer und Futterwagen für den Weg durch den Stallgang.

Portionieren, transportieren, vorlegen

Für die einzelne Ration reichen Eimer und Schale – lebensmittelecht, mit Skala zum Abmessen und mit Deckel, wenn das Futter vorbereitet oder mitgenommen wird. Wer viele Tiere in einer Reihe versorgt, spart sich das Schleppen mit einem Futterwagen und portioniert unterwegs. Am Fressplatz selbst übernimmt der Trog: fest an der Wand montiert, in die Boxentür eingehängt oder als langer Trog für die ganze Gruppe. Welche Bauform passt, hängt weniger vom Tier ab als davon, wie oft du reinigst und ob der Platz dauerhaft derselbe bleibt.

Futter richtig lagern

Was in der offenen Papiertüte steht, zieht Feuchtigkeit und lockt Mäuse an. Luftdichte Tonnen und stapelbare Boxen halten Pellets, Müsli und Trockenfutter monatelang frisch und sparen Platz in der Futterkammer. Achte auf lebensmittelechten Kunststoff und einen Deckel, der wirklich schließt – bei Mash und Müsli ist die Restfeuchte der Grund, warum Futter kippt. Für Trockenfutter von Hund und Katze gilt dasselbe, nur in kleinerem Format. Wer größere Mengen abnimmt, fährt mit zwei mittleren Tonnen meist besser als mit einer großen: die angebrochene steht griffbereit, die volle bleibt geschlossen.

Häufig gestellte Fragen

Woran erkenne ich lebensmittelechte Gefäße?
Die Hersteller weisen es in der Produktbeschreibung aus. Ein einfacher Baueimer aus Recyclingkunststoff gehört nicht ans Futter, auch wenn er gleich aussieht. Im Zweifel hilft der Blick auf das Glas-und-Gabel-Symbol am Boden.

Trog fest montieren oder einhängen?
Fest montiert ist die dauerhafte Lösung in der Box. Zum Einhängen ist praktischer, wenn du oft reinigst, umstellst oder unterwegs fütterst.

Welche Größe braucht ein Futterwagen?
Das hängt an Tierzahl und Gangbreite. In engen Ställen fährt sich ein 600-Liter-Wagen schlecht – dort sind 200 bis 250 Liter oft die bessere Wahl.

Alles fürs tägliche Füttern in Stall und Weide

Füttern ist die Arbeit, die jeden Tag zweimal ansteht – und die mit der richtigen Ausstattung deutlich schneller geht. Für die einzelne Ration findest du bei uns Futterschalen mit Deckel zum Vorbereiten und Mitnehmen sowie lebensmittelechte Futtereimer mit Skala und flacher Rückseite für die Boxenwand. Am Fressplatz übernimmt der Futtertrog, fest montiert, eingehängt oder als langer Trog für die ganze Gruppe. Damit Pellets und Müsli trocken und mäusesicher bleiben, gibt es luftdichte Futtertonnen und stapelbare Boxen für die Futterkammer. Und wer viele Tiere in einer Reihe versorgt, fährt mit einem Futterwagen einmal durch den Stallgang, statt zehnmal mit dem Eimer zu laufen. Alles ausgelegt auf täglichen Gebrauch, einfache Reinigung und lange Haltbarkeit.