Wild aufbrechen: Sauber versorgt direkt im Revier
Liegt das Stück, zählt jede Minute. Je schneller du das Wild aufbrichst und auskühlen lässt, desto besser wird das Wildbret. Mit dem passenden Werkzeug gelingt das Aufbrechen sauber, ohne dass Gescheide verletzt wird und Darminhalt ans Fleisch kommt. Eine kräftige Aufbrechsäge, eine handliche Jagdschere und ein stabiler Galgen nehmen dir draußen viel Kraft ab, gerade bei schweren Sauen.
Brustbein, Schloss und Waidloch
Mit der Spezial Aufbrechsäge öffnest du Brustbein und Schloss in wenigen Zügen. Die kurze Löwe Jagdschere mit 21 cm passt in jede Jackentasche und trennt Rippen, Gelenke und Sehnen ohne Kraftakt. Die langen Modelle mit 50 und 65 cm bringen dank großer Hebel noch mehr Kraft auf, etwa bei starkem Schwarzwild. Eine Ersatzklinge hält deine Schere lange scharf. Der Waidlochauslöser löst das Waidloch schnell und sauber, damit kein Darminhalt ins Wildbret gelangt.
Aufhängen am Fahrzeug
Hängend lässt sich ein Stück leichter aufbrechen und ausschweißen als am Boden. Der Heck-Pack Aufbrechgalgen DIANA wird per Schnellverschluss am Fahrzeugheck befestigt und macht dein Auto zum Arbeitsplatz im Revier. Du ziehst das Stück in bequeme Arbeitshöhe, arbeitest rückenschonend und lässt das Wild danach gut ausschweißen. Für die Montage brauchst du einen passenden Heckträger an der Anhängerkupplung.
Häufig gestellte Fragen
Wie schnell muss ich Wild nach dem Schuss aufbrechen?
So bald wie möglich, als Faustregel innerhalb einer Stunde, bei warmem Wetter noch schneller. Je früher die Organe entfernt sind, desto schneller kühlt das Stück aus und desto besser bleibt das Wildbret.
Brauche ich zum Aufbrechen wirklich eine Säge?
Bei Rehwild kommst du oft ohne aus. Bei starken Sauen oder Rotwild erleichtert eine Aufbrechsäge das Öffnen von Brustbein und Schloss aber deutlich und schont deine Klinge.
Ist es besser, Wild liegend oder hängend aufzubrechen?
Beides ist möglich. Hängend arbeitest du rückenschonender und sauberer, weil Schweiß gut abläuft und das Stück nicht im Dreck liegt. Liegend geht es überall, auch ohne Galgen oder Baum in der Nähe.
Robuste Helfer für die Arbeit nach dem Schuss
Ein sauber aufgebrochenes Stück ist die Grundlage für gutes Wildbret. Mit der Spezial Aufbrechsäge öffnest du Brustbein und Schloss auch bei kräftigen Sauen ohne große Mühe. Die Löwe Jagdscheren trennen Rippen, Gelenke und Sehnen: Die kurze Schere mit 21 cm steckst du in die Jackentasche, die langen Modelle mit 50 und 65 cm bringen viel Hebelkraft. Mit dem Waidlochauslöser löst du das Waidloch schnell und sauber. Der Aufbrechgalgen DIANA am Fahrzeugheck hebt das Stück in bequeme Arbeitshöhe, damit es gut ausschweißen kann. Nach dem Einsatz spülst du Säge und Schere mit warmem Wasser ab, bürstest Reste aus den Zähnen und trocknest alles gründlich. Ein Hauch Öl auf Klingen und Sägeblatt schützt vor Rost, und eine Ersatzklinge hält deine Jagdschere lange scharf.