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Hundeausbildung: Dummys, Pfeifen und Taschen fürs tägliche Training

Gute Ausbildung macht deinen Hund zum verlässlichen Partner im Revier. Trainiere mit Apportierdummys, Hornpfeifen und Leckerlitaschen für unterwegs.

Hundeausbildung: Schritt für Schritt zum Jagdbegleiter

Ein Jagdhund, der auf Pfiff kommt, sauber apportiert und ruhig am Stand wartet, ist das Ergebnis vieler kleiner Trainingseinheiten. Für diese Hundeausbildung brauchst du nicht viel, aber das Richtige. Hier findest du Apportierdummys von HP&G und Kerbl, Hundepfeifen aus Büffel- und Hirschhorn sowie Leckerlitaschen, die Belohnungen beim Training immer griffbereit halten.

Apportieren und Signale

Das Bringen von Wild gehört zu den wichtigsten Aufgaben vieler Jagdhunde. Mit Bumpern in verschiedenen Gewichten und Wilddummys in Form von Ente oder Fasan baust du diese Arbeit vom Junghund bis zur Prüfung auf. Apportierhölzer helfen beim sauberen Griff und Halten. Damit dein Hund auch auf Distanz versteht, was du willst, setzt du eine Hundepfeife ein. Ein Pfiff trägt weiter als die Stimme, klingt immer gleich und bleibt auch im Wind gut hörbar.

Belohnen im richtigen Moment

Hunde lernen am schnellsten, wenn die Belohnung direkt auf das richtige Verhalten folgt. Eine Leckerlitasche am Gürtel oder an der Weste hält Futterstücke griffbereit, ohne dass du in der Jackentasche suchen musst. Auch der befüllbare Snack Dummy von Kerbl verbindet Apportieren und Belohnung auf praktische Weise. Halte die Einheiten kurz, ende immer mit einem Erfolg und steigere die Anforderungen langsam. So bleibt dein Hund motiviert und freut sich auf jedes Training.

Häufig gestellte Fragen

Wie oft sollte ich mit meinem Jagdhund trainieren?
Mehrere kurze Einheiten pro Woche bringen mehr als ein langes Training am Wochenende. Zehn bis fünfzehn Minuten konzentrierte Arbeit reichen oft aus, vor allem beim Junghund. Danach darf er sich frei bewegen und spielen.

Wie bringe ich meinem Hund bei, ruhig am Stand zu warten?
Übe das Ablegen zuerst in ruhiger Umgebung und verlängere die Dauer in kleinen Schritten. Belohne ruhiges Liegen und hol deinen Hund immer selbst ab, statt ihn zu dir zu rufen. Später kommen Ablenkungen wie vorbeilaufende Hunde oder entfernte Geräusche dazu.

Ab wann darf mein Junghund mit Wilddummys arbeiten?
Sobald er mit leichten Bumpern sicher bringt und sauber abgibt, kannst du Dummys in Wildform einführen. Beginne mit kurzen Strecken und lobe jeden sauberen Griff. Später gewöhnst du ihn so Schritt für Schritt an Federwild.

Training für deinen Jagdhund

Ein gut ausgebildeter Hund macht die Jagd sicherer und entspannter, und das Training dafür beginnt mit dem richtigen Werkzeug. Beim Apportierdummy findest du Bumper von HP&G in mehreren Gewichten, Wilddummys in Form von Stockente, Krickente oder Fasan sowie schwimmfähige Kerbl Dummys und Apportierhölzer. Klare Signale auf Distanz gibst du mit einer Hundepfeife aus Büffel- oder Hirschhorn. Damit die Belohnung im richtigen Moment kommt, hält eine Leckerlitasche am Gürtel Futterstücke griffbereit. Direkt hier liegen außerdem die Hornpfeifen in mehreren Größen bereit. Halte die Einheiten kurz, steigere die Anforderungen langsam und ende immer mit einem Erfolg, dann bleibt dein Hund mit Freude bei der Sache.